10 Finanzkennzahlen, die Start-ups tracken sollten – Helu

10 Finanzkennzahlen, die Start-ups tracken sollten

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Meist steht hinter der Gründung eines Unternehmens eine brillante Geschäftsidee, die es zu verwirklichen gilt. Doch nicht jeder kluge Denker, der ein Start-up gründet, ist automatisch an den Finanzen interessiert. Dennoch gibt es einige Arten von Kennzahlen, die Du auf jeden Fall im Blick behalten solltest, wenn Du Dein eigenes Start-up gründest. Welche zehn Finanzkennzahlen unbedingt dazugehören und wieso genau diese betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Controlling-relevant sind, verraten wir Dir in diesem Artikel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Finanzkennzahlen enthalten quantitative Informationen rund um Dein Start-up.
  • Die wichtigsten Kennzahlen im Controlling stellen die Grundlage des Entscheidungsfindungsprozesses dar und helfen dabei, die wirtschaftlichste Entscheidung zu treffen.
  • Einige wichtige KPI (Key Performance Indicator) sind Runway, Burn Rate, MRR, CLV, Umsatzrentabilität und vieles mehr.
  • Nicht nur für den innerbetrieblichen Entscheidungsprozess, sondern auch für den Branchenvergleich und für eventuelle Investor:innen sind die Kennzahlen wichtig, um die Wirtschaftlichkeit eines Start-ups einzuschätzen.

Wieso es wichtig ist, als Start-up die wichtigen Controlling-Finanzkennzahlen im Blick zu haben

Die Gründung eines Unternehmens ist heutzutage relativ unkompliziert. Es bedarf einer Genehmigung, der Anmeldung beim Gewerbe- und Finanzamt und einem Eintrag im Handelsregister. Etwas komplizierter wird es erst danach, denn nun geht es darum, Dein neu gegründetes Start-up auf den Weg der Profitabilität zu führen. Gelingt das nicht, platzt der Traum von der Selbstständigkeit oft schon nach relativ kurzer Zeit.

Eine wichtige Basis für ein erfolgreiches Start-up ist eine Übersicht über alle wichtigen betrieblichen Kennzahlen (Controlling). Nur, wer jederzeit einen Überblick über die finanzielle Lage seines Unternehmens hat, kann Probleme frühzeitig erkennen und nach einer Lösung suchen, bevor die Existenz des Start-ups gefährdet wird. Sind wichtige Kennzahlen zu jedem Zeitpunkt bekannt, vermeidest Du unangenehme Überraschungen und kannst die Zukunft Deines Start-ups lenken. Die wichtigsten Finanzkennzahlen Deines Start-ups zu tracken, kann Dir dabei helfen, Dein Unternehmen zu entwickeln und gezielt voranzubringen.

10 Finanzkennzahlen (Controlling) für dein Startup

Finanzkennzahlen Definition – Was sind Kennzahlen überhaupt?

Eine einheitliche Kennzahlen-Definition existiert nicht, doch Kennzahlen beschreiben eine Zusammenfassung von quantitativen Informationen, die in Zahlen ausgedrückt wird. Im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang werden diese Kennzahlen zur Beurteilung des Unternehmens herangezogen. 

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Checkliste: Die 10 Finanzkennzahlen für Dein Start-up

Im Folgenden erfährst Du, welche Finanzkennzahlen besonders wichtig sind und welche Du deshalb stets im Blick behalten solltest, wenn Du Dein Start-up weiterbringen möchtest.

Dabei werden wir auf die folgenden betrieblichen Kennzahlen eingehen:

Finanzkennzahlen ÜbersichtKurzbeschreibung
RunwayDer Runway gibt an, wie viele Monate Deinem Start-up bleiben, bevor Dir das Geld ausgeht.
Burn RateDie Burn Rate (Geldverbrennungsrate) sagt aus, mit welcher Geschwindigkeit Dein Unternehmen die Geldmittel aufbraucht.
MRRMRR (Monthly Recurring Revenue) sind die monatlich wiederkehrenden Umsätze.
ARPAAPRA (Average Revenue per Account) bezeichnet den durchschnittlichen Umsatz pro Kund:in.
CLVCLV (Customer Lifetime Value) beschreibt den durchschnittlichen Umsatz, den Kund:innen einspielen, bevor sie abspringen.
CACCAC (Customer Acquisition Cost) sind die Kosten, die durchschnittlich für die Kundenakquise ausgegeben werden.
CAC PaybackCAC Payback gibt an, wie lange es dauert, bis der Umsatz durch Kund:innen die Ausgaben für die Kundengewinnung deckt.
BruttomargeDie Bruttomarge beschreibt Deinen Umsatz abzüglich aller direkten Kosten (z.B. für Herstellung oder Verkauf).
UmsatzrentabilitätDie Umsatzrentabilität ist der Anteil des Umsatzes, der als Gewinn zu verbuchen ist.
Free CashflowDer freie Cashflow sagt aus, wie viel Geld am Ende eines festgelegten Zeitraums zur Verfügung steht.
Kurzübersicht wichtiger betrieblichen Finanzkennzahlen für dein Start-up

Runway

Runway, auch manchmal als Cash Runway bezeichnet, ist eine wichtige Finanzkennzahl in Deinem Start-up. Er betrachtet gezielt die Zukunft Deines Unternehmens. Der Runway gibt an, wie lange Dein Start-up bei gleichbleibenden Einnahmen und Ausgaben weiter bestehen kann, bevor Dir das Geld ausgeht. 

Je höher die Zahl, desto besser ist das für Dich. Ist der Runway zu kurz, können Dir folgende Anpassungen weiterhelfen, den Runway zu verlängern und Dir mehr Zeit für Dein Start-up zu verschaffen:

  • Ausgaben verringern
  • Einnahmen erhöhen
  • Finanzierungen beziehen

Burn Rate

Die Burn Rate, auch Cash Burn Rate, steht in sehr enger Verbindung zum Runway, welcher nicht ohne sie kalkuliert werden kann. Auch hier handelt es sich um eine der wichtigsten Kennzahlen im Controlling, welche angibt, mit welcher Geschwindigkeit ein Start-up seine finanziellen Mittel aufbraucht, sozusagen verbrennt. Daher wird sie auch als Geldverbrennungsrate bezeichnet. 

Sind die Einnahmen größer als die Ausgaben, entsteht eine negative Burn Rate, was für Unternehmen sehr positiv ist. Die Burn Rate kann mit der folgenden Formel berechnet werden:

(Cash) Burn Rate = liquide Mittel + geldnahe Mittel / negativer operativer Cashflow

Die Burn Rate ist grundsätzlich nicht als ein schlechtes Zeichen anzusehen, da Ausgaben selbstverständlich notwendig sind. Dazu zählen etwa Kosten für Software, Marketing oder Mitarbeitergehälter. Fällt die Burn Rate dennoch sehr hoch aus, sodass sie sich negativ auf den Runway auswirkt, solltest Du schauen, an welchen Stellen Ausgaben eingespart werden können, um sie zu verringern und den Runway zu verlängern.

Die meisten Quellen interpretieren die Burn Rate als Geschwindigkeit, mit der die finanziellen Mittel eines Start-ups aufgebraucht werden. Es finden sich jedoch auch einige Definitionen, bei denen die Burn Rate als Zeitraum ausgelegt wird, in dem ein Start-up seine finanziellen Mittel erschöpft. In diesem Falle wäre ein Zeitraum von 12 Monaten bei gleichbleibender Burn Rate ein guter Wert.

MRR (Monthly Recurring Revenue)

In der Übersicht Deiner Kennzahlen darf eines definitiv nicht fehlen: MRR (Monthly Recurring Revenue), auf Deutsch monatlich wiederkehrender Umsatz. Bietet Dein Start-up Produkte oder Dienstleistungen im Abo an, lässt sich der monatlich wiederkehrende Umsatz sehr einfach berechnen. 

Ein Rechenbeispiel: Beziehen 2.000 Kund:innen monatlich Deine Dienste zu einem Preis von 30 €, hast Du einen MRR-Wert von 60.000 €. Diese Finanzkennzahl fließt selbstverständlich in die Berechnung von Runway und Burn Rate mit ein.

Im Zusammenhang mit dem monatlichen wiederkehrenden Umsatz muss auch eine weitere Finanzkennzahl genannt werden, nämlich die MMR Churn Rate. Dieser stellt das Gegenteil der MMR Rate dar und gibt an, wie viel Verlust entsteht, beispielsweise durch Kund:innen, die ihr Abo downgraden oder vollständig abbestellen. Hier gilt: je höher die MMR Churn Rate, desto schlechter für Dein Start-up.

ARPA (Average Revenue per Account)

Eine weitere betriebliche Kennzahl, die von großer Bedeutung ist, ist der ARPA-Wert (Average Revenue per Account), also der durchschnittliche Umsatz pro Kund:in. Dieser wird berechnet, indem der Umsatz eines Zeitraums durch die Anzahl der Kund:innen geteilt wird. 

Beim ARPA-Wert handelt es sich beim um eines der wichtigsten Financial Metrics, um die Profitabilität Deines Unternehmens zu bestimmen. Je höher der ARPA-Wert, desto größer das Wachstums-Potenzial. Bringen einzelne Kund:innen große Umsätze, kann der Gesamtumsatz des Unternehmens bereits durch wenige Neukund:innen erheblich gesteigert werden. 

Anders sieht das natürlich aus, wenn der durchschnittliche Umsatz pro Kund:in gering ausfällt, denn hier müssen für das gleiche Wachstum viel mehr Neukund:innen gewonnen werden.

CLV (Customer Lifetime Value)

In Deiner Finanzkennzahlen-Übersicht darf natürlich auch der CLV-Wert (Customer Lifetime Value) nicht fehlen. Er beschreibt den durchschnittlichen Umsatz, den Kund:innen generieren, solange sie aktiv sind. Diese Customer-Lifetime endet beispielsweise durch die Stornierung eines Abos oder mit dem letzten getätigten Kauf. 

Diese Kennzahl wird im Controlling mithilfe der monatlichen Umsätze und der durchschnittlichen Abolänge der Kund:innen berechnet. Um diesen Wert zu optimieren, sollte der Umsatz pro Kund:in gesteigert werden. Das ist leichter gesagt als getan, kann aber mit verschiedenen Anreizen realisiert werden. Das langfristige Ziel sollte es zudem immer sein, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und dafür zu sorgen, dass Kund:innen dem Unternehmen für einen längeren Zeitraum treu bleiben.

Der CLVWert ist für Dein Start-up besonders wichtig, da er Anhaltspunkte gibt, wie viel Geld Du bei der Kundenakquise ausgeben solltest. Je höher der durchschnittliche Umsatz der Kund:innen in ihrem Nutzungszeitraum, desto mehr Geld kann für die Akquise aufgewendet werden.

Customer Lifetime Value (CLV) – wichtige Finanzkennzahl für dein Startup
Normalverteilung einer CLV-Kurve (Customer Lifetime Value)

CAC (Customer Acquisition Cost)

Wie bereits beim CLV-Wert erwähnt, spielt auch der CAC-Wert (Customer Acquisition Cost) eine wichtige Rolle, wenn es um Finanzkennzahlen geht. Die Kundenakquisitionskosten geben an, welche Kosten durchschnittlich für die Akquise von Neukunden anfallen. Dabei werden grundsätzlich alle Marketingmaßnahmen einberechnet, welche die Neukundengewinnung als Ziel haben. Dazu zählen Werbemittelausgaben, Gehälter der Marketing-Mitarbeiter, Marketing Software und auch Materialien.

Wichtig bei dem CAC-Wert ist es, den richtigen Mittelwert zu finden, der in Relation zum CLV-Wert steht. Diese Finanzkennzahl sieht also in jedem Unternehmen anders aus. Natürlich sollten die Kosten für die Akquise den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde nicht überschreiten. Auch ein zu gering angesetzter Wert ist suboptimal, da so das gesamte Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann. Daher sollten CLV und CAC immer im Verhältnis betrachtet werden.

CAC Payback (Customer Acquisition Cost Payback)

Neben CLV und CAC gibt es noch eine weitere wirtschaftliche Kennzahl, welche im Kontext der Kundengewinnung nicht vergessen werden sollte. Dabei handelt es sich um den CAC Payback Wert (Customer Acquisition Cost Payback). Dieser Wert gibt an, wie lange es dauert, bis die Ausgaben für die Kundenakquisition vom Kunden wieder eingenommen werden. Je kleiner der Wert, desto schneller sind die Kosten aus der Kundenakquise getilgt und desto eher sind die Ausgaben des Kunden für das Unternehmen profitabel.

Warum ist diese Kennzahl im Controlling so wichtig? Weil ein zu hoher CAC-Payback Wert bei hohem Werbeaufwand (CAC) und geringem durchschnittlichem Kundenumsatz immer ein gewisses Risiko in sich birgt. Sobald die Customer-Lifetime eines aktiven Unternehmenskunden (Active User) endet, bevor die CAC gedeckt sind, ist diese Kundenbeziehung aus Unternehmenssicht nicht profitabel.

Bruttomarge

Einfach ausgedrückt bezeichnet die Bruttomarge den Umsatz abzüglich aller direkten Kosten. Unter den direkten Kosten versteht man alle Kosten, die bei der Herstellung und im Verkauf anfallen, wodurch die Bruttogewinnmarge den Gewinn des Unternehmens vor der Versteuerung darstellt. 

Auf der Kennzahlen-Übersicht darf die Bruttomarge nicht fehlen, denn sie gibt Auskunft darüber, wie effizient Du Dein Kapital im Produktionsprozess einsetzt. Daher wird die Finanzkennzahl im firmeninternen und brancheninternen Vergleich zur Beurteilung herangezogen. Berechnet wird die Marge durch eine einfache Formel:

Bruttomarge = (Bruttogewinn / Ertrag) x 100

Je höher der Prozentwert am Ende dieser Rechnung ausfällt, desto effizienter setzt ein Unternehmen das Kapitel im Produktionsprozess ein.

Umsatzrentabilität

Die Umsatzrentabilität, auch Umsatzrendite genannt, gibt ebenfalls Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens und zählt damit ebenso zu den Finanzkennzahlen, die in Deiner Übersicht nicht fehlen dürfen. Sie beschreibt den als Gewinn zu verbuchenden Anteil des Umsatzes in Prozent und kann durch eine einfache Formel berechnet werden:

Umsatzrentabilität = (Gewinn / Umsatz) x 100

Eine Umsatzrendite von etwa 5 % ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaftlichkeit Deines Start-ups, jedoch können sich die Werte je nach Branche unterscheiden. Ist die Umsatzrentabilität sehr niedrig, kann dies beispielsweise daran liegen, dass Du zu hohe Ausgaben, eine zu geringe Marge oder einen zu niedrigen Umsatz hast. Mehr dazu erfährst Du in unserem Beitrag „Umsatzrentabilität: Formel, Beispiel & Branchenvergleich“.

Free Cashflow (FCF)

Der Free Cashflow (FCF), oder auch freier Cashflow, ist eine Kennzahl, welche die Liquidität Deines Start-ups betrifft und Auskunft über die frei verfügbaren liquiden Mittel eines Unternehmens gibt. Die Zahl gibt an, wie viel Geld (Cash) nach den Ausgaben am Ende einer festlegten Periode zur Verfügung steht. Diese können beispielsweise für Investitionen, Aktienrückkäufe oder Tilgungen verwendet werden. 

Vor allem für Investor:innen ist der Free Cashflow eine wichtige Finanzkennzahl, denn daran lässt sich erkennen, ob ein Start-up auch in Zukunft genügend Gewinn erzielen kann. e daran liegen, dass Du zu hohe Ausgaben, eine zu geringe Marge oder einen zu niedrigen Umsatz hast. Mehr dazu erfährst Du in unserem Beitrag „Free Cashflow: Was ist freier Cashflow?“.

Fazit

Ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, bedeutet mehr, als nur eine gute Idee zu haben. Um die wirtschaftlichsten Entscheidungen zu treffen, ist ein Überblick über alle wichtigen Finanzkennzahlen unabdinglich. Diese Zahlen bilden die Grundlage aller wichtigen Geschäftsentscheidungen – von den Ausgaben, über das Marketing, bis zum Kundenservice – und sollten deshalb nicht missachtet werden. 

Mit den aktuellen Umsatzzahlen kannst Du Dein Start-up gezielt lenken und aufbauen und so zu einem erfolgreichen Unternehmen machen. Helu kann Dir dabei helfen, die wichtigsten Zahlen stets im Blick zu haben und auch für Nicht-Finanzgenies verständlich und übersichtlich darzustellen.

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FAQ mit Fragen und Antworten zu den wichtigsten Finanzkennzahlen

Was sind die wichtigsten Finanzkennzahlen für Start-ups?

Zu den wichtigsten Finanzkennzahlen für Dein Start-up zählen Runway, Burn Rate, MRR, ARPA, CLV, CAC, CAC Payback, Bruttomarge, Umsatzrentabilität und Free Cashflow.

Wie behält man die Übersicht über die Finanzen?

Eine praktische Finanzsoftware kann Dir helfen, den Überblick über alle Finanzen und Kennzahlen von Deinem Start-up zu behalten. Helu bietet individuelle Reportings rund um die wichtigsten Zahlen Deines Unternehmens.

Welche Finanzkennzahlen sollte ein CFO kennen?

Als CFO (Chief Financial Officer) solltest Du stets eine Kennzahlen-Übersicht über Bruttomarge, Umsatzrentabilität, CAC, CAC Payback, Free Cashflow, Runway, Burn Rate, APRA und CLV haben.

Was sind Runway und Burn Rate?

Runway gibt an, wie viele Monate Dein Start-up weiter bestehen kann, bevor Dir das Geld ausgeht. Bei der Burn Rate wird berechnet, wie viel Geld Dein Unternehmen monatlich verliert, bzw. verbrennt. Die Runway-Kennzahl kann nicht berechnet werden, ohne die Burn Rate Deines Start-ups zu kennen. (Mehr erfahren zu den Finanzkennzahlen)

Was sind CAC und CAC Payback und wie hängt es zusammen?

Der CAC-Wert (Customer Acquisition Cost) gibt an, wie viel Geld ein Unternehmen durchschnittlich für die Kundengewinnung ausgibt. CAC Payback dagegen zeigt Dir, wie lange es dauert, bevor die Kosten für die Kundengewinnung von diesem Kunden durch Käufe wieder getilgt sind. (Mehr erfahren zu den Finanzkennzahlen)

Wie unterscheiden sich Bruttomarge und Umsatzrentabilität?

Die Bruttomarge bezeichnet Deinen Umsatz abzüglich aller Produktions- und Versandkosten in Prozent. Die Netto-Umsatzrentabilität stellt das Verhältnis von Gewinn und Umsatz prozentual dar.